Methodik

Wie funktioniert EDxTM?

"Nur äußere Erfahrungen und Erlebnisse können Ihr Energiesystem unterbrechen und aus dem Gleichgewicht bringen. Eine weitere äußere Erfahrung ist nötig, wenn Sie das Gleichgewicht wiederherstellen möchten: energetische Arbeit." (F. Gallo, gelöst - entlastet - befreit)

Mit Hilfe der EDxTM (Energy Diagnostic & Therapie Methods) ist es möglich, gezielt nach dem Ursprung der Störung / des Traumas zu suchen (Alarmpunkt, der uns auf den gestörten Meridian hinweist) und auf genau identifizierbaren Akupunkturpunkten durch sanfte Klopftechniken, zu therapieren. Die Identifikation findet durch den kinesiologischen Muskeltetst statt.

Die Grundannahme hierbei ist folgende:

Jede Störung / Pertubation hat neben emotionalen, kognitiven, biochemischen, neurologischen oder elektromagnetischen Aspekten auch einen energetischen Aspekt. Nur die komplette Kombination dieser verschiedenen Komponenten lassen ein Problem das z. B. durch ein traumatisches Ereignis entstand, weiterhin existieren und unsere Verhaltensmechanismen und Gefühle negativ beeinflussen. Greifen wir in dieses Gedankenfeld im energetischen Bereich ein (elektromagnetisch über den Akupunkturpunkt), stören wir die Störung und sie kann nicht weiterhin bestehen.

Dies bedeutet nicht in jedem Fall eine sofortige komplette Heilung, sondern kann auch neue Aspekte des Problems hervorrufen (Zwiebeltechnik - eine Schicht nach der anderen), die entweder auf die gleiche Art oder auch im Rahmen einer herkömmlichen Psychotherapie weiter bearbeitet werden können.

In vielen Fällen kann der Patient sich nach dieser Therapie sein ursprüngliches Leid jedoch nicht einmal mehr vorstellen.

Psychische Umkehrung

"Eine energetische Umkehrung hindert uns daran, Lösungen zu erkennen, selbst wenn wir das Wissen dazu haben; sie verhindert  auch, dass wir eine Lösung umsetzen, selbst wenn wir die Fähigkeit dazu haben." (F. Gallo 2000, S.61)

Was versteht man unter einer psychischen Umkehrung?

Manchmal ist es so, dass wir eigentlich genau wissen, was wir tun müssten, um uns besser zu fühlen oder das Problem zu lösen, aber wir schaffen es einfach nicht, so sehr wir uns auch bemühen. Von anderen erhalten wir gute Ratschläge, die sich auch gut anhören, aber wir können uns nicht vorstellen, dass das uns helfen kann. Ja manchmal machen wir sogar das Gegenteil von dem, was wir tun müssten, um uns zu helfen, aber wir können irgendwie nicht anders. Oder wir sind zu den Menschen garstig, die wir eigentlich lieben. Es ist, als wenn wir "verdreht" sind. Das ist ein Zustand, für den Roger Callahan den Begriff der psychischen Umkehrung geprägt hat. Was genau in unserem Körper geschieht, wenn wir psychisch umgekehrt sind, hat man noch nicht abschließend eindeutig geklärt. Aber an unserem Verhalten kann man erkennen, dass wir uns in diesem Zustand befinden. Das, was uns eigentlich gut tun würde, erreicht uns nicht, die Behandlung schlägt nicht an, wir sabotieren unser eigenes Bemühen. Es ist, als wenn unsere Energie in die falsche Richtung fließt und wir deshalb dort nicht ankommen, wo wir hinwollen. Wir können uns das wie einen Fluss vorstellen. Wenn wir mit dem Fluss fahren, kommen wir schnell und leicht an unser Ziel. Wenn der Fluss für uns in die falsche Richtung fließt, ist es entweder unmöglich oder nur unter großer Anstrengung möglich, dorthin zu gelangen, wohin wir wollen. Erst wenn die psychische Umkehrung aufgelöst ist, wir also wieder "zurückgedreht" sind, können unsere Energien wieder in die richtige Richtung fließen, hin zur Lösung des Problems. (Ilona Kröger, www.klopfakupressur.de)
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